{"id":189,"date":"2020-02-09T17:13:09","date_gmt":"2020-02-09T17:13:09","guid":{"rendered":"http:\/\/xn--stliches-preuzen-lwb.eu\/?p=189"},"modified":"2020-06-07T12:13:07","modified_gmt":"2020-06-07T12:13:07","slug":"koenigsberg-als-hafen-und-hansestadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/west-ost-preussen.de\/gb\/ostpreussen\/staedte\/koenigsberg\/koenigsberg-als-hafen-und-hansestadt\/","title":{"rendered":"K\u00f6nigsberg als Hafen und Hansestadt"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ID003247_A152_Lastadienstrasse-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-239\" srcset=\"https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ID003247_A152_Lastadienstrasse-1.jpg 1024w, https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ID003247_A152_Lastadienstrasse-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ID003247_A152_Lastadienstrasse-1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Abb.1 <br>Lastadienstra\u00dfe in K\u00f6nigsberg (bitte Quellenangabe beachten)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Bedeutung Danzigs als Handels- und Hansestadt konnte K\u00f6nigsberg nie einholen. Doch die Lage K\u00f6nigsbergs war durchaus exponiert, um Seehandel zu betreiben. Verbunden war K\u00f6nigsberg \u00fcber das frische Haff mit Braunsberg und Elbing. Bis in das 16 Jhd. stellte Bernstein das Handelsmonopol des Ordens dar.  <\/p>\n\n\n\n<p>Man stelle sich das gesch\u00e4ftige\nTreiben im Hafen K\u00f6nigsbergs vor!<\/p>\n\n\n\n<p>Kr\u00e4ne be- oder entladen Schiffe, Speicherarbeiter schaffen die S\u00e4cke mit der Ladung auf Karren zu den Speichervierteln. Viele \u00e4chzen unter der schweren Last der G\u00fcter. Eingef\u00fchrt werden aus Frankreich und Flandern edle Tuche, Steine, Metalle, Salz und Gew\u00fcrze. Das Salz machte die Hanse erst zu einer der m\u00e4chtigsten Handelsorganisationen; durch den Salzabbau z.B. in L\u00fcneburg sa\u00dfen die Hanseleute an der Quelle des wichtigsten Konservierungsstoffes f\u00fcr Heringe. Heringe in Salz eingelegt waren l\u00e4nger haltbar und konnten bis ins Binnenland verkauft werden, wo das begehrte Nahrungsmittel begeisterte K\u00e4ufer fand.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so \u00fcberraschte es auch nicht, dass K\u00f6nigsberg auch eingelegten Fisch verschiffte, sowie Getreide, Hanf, Flachs und Holz. Alles Dinge die aus dem Hinterland K\u00f6nigsbergs geholt und gewonnen werden konnten. Ostpreu\u00dfen hatte gen\u00fcgend weite Felder die reiche Ernten einbrachten und gen\u00fcgend W\u00e4lder aus denen man Holz holen konnte. F\u00fcrderhin wurde \u00fcber K\u00f6nigsberg auch Teer, Asche, Wachs und Talg, sowie Leder und Pelze ausgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Stellen wir uns den Hafen weiter vor; an der Lastadie (dem Speicherviertel) und dem Hundegatt (ebenfalls ein Speicherviertel an der Pregelbeuge) herrscht gesch\u00e4ftiges Treiben. Vorarbeiter br\u00fcllen Kommandos, w\u00e4hrend mittels Seilwinden die schwere Last aus dem Speicher heraus, oder hinausgehievt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gewirr der engen Gassen stehen sich\ndie Arbeiter zum Teil gegenseitig im Weg, w\u00e4hrend sie beobachten,\ndass die wertvolle Ladung sicher im Speicherhaus landet. Kr\u00e4ne\nziehen die schwere Last bis in die oberen Lagerb\u00f6den der Speicher.\nBer\u00fchmt war das Hundegatt; das Herzst\u00fcck des Hafens lag dort wo\nheute das Hotel \u201eHoliday Inn\u201c steht und in seiner \u00e4u\u00dferen Form\ndaran erinnert, dass hier einmal das Speicherviertel war. Es\nverbrannte in den Bombenn\u00e4chten 1944.<\/p>\n\n\n\n<p>Schattig und gedrungen war die Atmopsh\u00e4re der Speicherviertel, \u00fcberall mu\u00df es nach den Gew\u00fcrzen und G\u00fctern die Schiffe aus aller Herren L\u00e4nder brachten, gerochen haben. \u00dcberall mu\u00dfte man fremde Zungen vernommen haben; K\u00f6nigsberg war eine weltoffene Stadt, in der Menschen aus aller Herren L\u00e4nder landeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1466 kam es zum ersten Thorner\nFrieden, der Danzig und Elbing als Konkurrenz vor\u00fcbergehnend\nausschaltete und die Bedeutung des K\u00f6nigsberger Hafens erh\u00f6hte. Als\nim Jahr 1510 eine Sturmflut eine Schneise in das Pillauer Tief ri\u00df,\nwaren die Voraussetzungen daf\u00fcr geschaffen eine gemeinsame\nHafenanlage zu errichten; in den folgenden Jahren wuchsen K\u00f6nigsberg\nund Pillau zu einem Hafensystem zusammen. Jetzt konnten auch gr\u00f6\u00dfere\nSchiffe in den Hafen K\u00f6nigsberg einlaufen. Von 1681 bis 1683 wurde\ndie Fahrrinne nochmal um 4 Meter vertieft und ein Treideldamm\neingerichtet (ein Damm der parallel zur Wasserstra\u00dfe verlief und von\nwo aus Ochsen oder Pferde das Schiff durch den Kanal zogen.)<\/p>\n\n\n\n<p> Konkurrenz machten sich Danzig und K\u00f6nigsberg in der Aus,- und Einfuhr von Korn und Salz; 1772 wurde Salz zu einem preu\u00dfischen Staatsmonopol erkl\u00e4rt und 1783 hatte K\u00f6nigsberg eine Flotte von 91 Schiffen. K\u00f6nigsberg galt gemeinhin als Salzkammer Preu\u00dfens und der Pillauer Hafen erfuhr durch oben beschriebene Aufwertungen einen Aufstieg zum brandenburgischen Kriegshafen; fortan wurde dort die brandenburgische Flotte stationiert. Pillau sollte in den folgenden Kriegen insbesondere im 20 Jhd. noch eine weitere Rolle spielen; einmal als St\u00fctzpunkt f\u00fcr die Marine und einmal als letzter Rettungshafen, bevor Ostpreu\u00dfen von der Sowjetunion eingenommen wurde. Von hier gingen letzte Schiffe ins Reich und retteten einen Teil der Zivilbev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hafen K\u00f6nigsberg erlebte ein der zweiten H\u00e4lfte des 19 Jhd. einen wahren Aufschwung; Petroleum und Tee machten das Hauptgesch\u00e4ft aus, sowie der Steinkohle-Import. Zeichen dieses neuen Asufschwungs war der Bau der neuen B\u00f6rse 1875. Diese \u00fcberlebte Krieg und die Schlacht um K\u00f6nigsberg; im August 2019 bekam sie sogar ihre Turmuhr zur\u00fcck. Heute beherbergt sie ein Museum f\u00fcr bildende K\u00fcnste.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1901 war die Wasserstra\u00dfe zwischen Pillau und K\u00f6nigsberg 42 km lang, vor Ausbruch des ersten Weltkrieges war der Getreideexport in K\u00f6nigsberg besonders stark, auch wurde K\u00f6nigsberg zu einem Hauptumschlagplatz f\u00fcr Linsen, sowie ein Transithandelsplatz f\u00fcr Holz. Zeitweise war K\u00f6nigsberg sogar Europas zweitgr\u00f6\u00dfter Handelsplatz f\u00fcr Heringe; auf Platz eins lag Stettin.<\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"502\" src=\"https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/800px-Neue_Hafenbecken_K\u00f6nigsberg.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-241\" srcset=\"https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/800px-Neue_Hafenbecken_K\u00f6nigsberg.jpg 800w, https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/800px-Neue_Hafenbecken_K\u00f6nigsberg-300x188.jpg 300w, https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/800px-Neue_Hafenbecken_K\u00f6nigsberg-768x482.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption>Abb. 2 <br>Neue Hafenbecken am Unterlauf des Pregels in K\u00f6nigsberg<br>Unten links; Zellulosefabrik<br>Rechts vorne; Holzhafen<br>Zweites Becken dar\u00fcber; Industriehafen<br>Dar\u00fcber; Freihafen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br>Noch waren die Hafen und Speicherarbeiter wohl besch\u00e4ftigt mit dem Verladen der Waren oder dem   Einr\u00e4umen von Speichern. <br>Doch verdunkelten sich die Stra\u00dfen der eindrucksvollen Speicherstadt, als w\u00e4hrend des ersten Weltkrieges begonnen wurde den Hafen weitab vom historischen Kern K\u00f6nigsbergs ein kleines St\u00fcck Pregelabw\u00e4rts modernisiert auszubauen und neue gro\u00dfe Getreidesilos dann nach dem Krieg die alten Speicher \u00fcberfl\u00fc\u00dfig  und schlie\u00dflich die letzten Jahre ihres Lebens bis 1944 zu einem beliebten Touristenziel machten.  <br>Keine Hafenarbeiter verbringen mehr ihre Stunden damit schwere S\u00e4cke und F\u00e4\u00dfer zu entladen, die Technisierung schritt voran und machte einen gro\u00dfen Teil der Arbeiter \u00fcberfl\u00fc\u00dfig.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich verlor auch der Hafen in der Innenstadt seine Funktion, als am 13. Juni 1924 die modernen neuen Hafenbecken er\u00f6ffnet wurden. Im K\u00f6nigsberger Hafen stand auch das gr\u00f6\u00dfte Getreidesilo Europas, nat\u00fcrlich, bis gr\u00f6\u00dfere gebaut wurden. Heute steht jenes Lagerhaus noch immer im Hafen.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6nigsberg h\u00e4tte das Potential gehabt zu einem bedeutenden Welthafen zu werden und eine Bedeutung zu erlangen wie Hamburg oder Rotterdam, doch der zweite Weltkrieg beendete die Entwicklung dieser einstmals florierenden Stadt  abrupt.  <br>Zuerst zerbombten die britischen Verb\u00e4nde das malerische Speicherviertel und weite Teile der Innenstadt, dann erkl\u00e4rte Erich Koch K\u00f6nigsberg zur Festung. Trotz eines bereits verlorenen Krieges war der Befehl die Stadt zu halten, auch wenn jedem klar gewesen sein mu\u00dfte, dass die Stadt nicht gehalten werden konnte. Stalin hatte sich K\u00f6nigsberg bereits als Kriegsbeute zusichern lassen, seine Argumentation war die, dass der Hafen von K\u00f6nigsberg 365 Tage im Jahr eisfrei sei.<br>Schlie\u00dflich marschierte die rote Armee in K\u00f6nigsberg ein.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6nigsberg wurde Kaliningrad und die Sowjetunion stationierte ihre Flotte hier; \u00fcber 50 Jahre war Kaliningrad eine geschlossene und hochmilitarisierte Zone, aus der so gut wie keine Information herausdrang.<br>Der Hafen wurde nun milit\u00e4risch genutzt. Keine Vorarbeiter, keine Hafenarbeiter, keine Reeder mehr, keine Handelsleute&#8230;<br><\/p>\n\n\n\n<p>Heute entwickeln sich im Hafen langsam wieder Strukturen wie ehedem; das Getreidesilo blieb als Zeuge aus deutscher Zeit erhalten und dort wo einst der Kran am Hundegatt stand, entsteht heute der imposante Kugelbau des Meeresmuseums. Heute dominieren gro\u00dfe Kr\u00e4ne (die nat\u00fcrlichen Nachfolger der Speicherarbeiter) das Bild, wie in beinahe jedem Hafen der Welt.<br>Es gibt vier Hafenstandorte; einer ist ein privater Hafen der Container, Sch\u00fcttgut und St\u00fcckgut verl\u00e4dt.<br>Der Zweite ist ein staatlicher Fischereihafen, au\u00dferdem wird in einem dritten Hafen ebenfalls Sch\u00fcttgut, sowie Kohle umgeschlagen. Der vierte dieser H\u00e4fen ist f\u00fcr die Verladung von Erd\u00f6l und Soja zust\u00e4ndig.<br>Kaliningrad stellt heute einen wichtigen Handelsknotenpunkt dar f\u00fcr den Handel mit Wei\u00dfrussland.<\/p>\n\n\n\n<p>Das romantische Bild des Speicherviertels ist dahin, auch die lieblichen D\u00fcfte von Kaffee und Tabak und auch das aufgeregte Treiben in den Hafengassen ist verklungen. Stattdessen dr\u00f6hnen \u00e4hnliche Ger\u00e4usche, wie in Hamburg durch den Hafen; Piepsen, dr\u00f6hnender Stahl von den Kr\u00e4nen und das Ger\u00e4usch von Funkger\u00e4ten. Auch der K\u00f6nigsberger Hafen mu\u00dfte mit der Zeit gehen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Doch das malerische Speicherviertel brannte 1944 vollends ab, von ihm blieb nichts mehr bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>So bleiben nur die Bilder des alten K\u00f6nigsbergs und die Vorstellungskraft, was f\u00fcr eine Ger\u00e4uschkulisse die Luft erf\u00fcllt haben mag, angereichert durch die bet\u00f6renden D\u00fcfte der Handelsware und dem gesch\u00e4ftigen Treiben der Speicherarbeiter. Aber vor allem,  wie Kant es formulierte, was diese Stadt ausmachte um als schicklicher Ort zur Erweiterung seiner Weltkenntnis zu werden; die Schiffe mit Flaggen aus aller Herren L\u00e4nder und die Matrosen und Seeleute die hier vor Anker gingen und den wissbegierigen und weltoffenen K\u00f6nigsbergern vielleicht auch den einen oder anderen dollen Seemannsgarn erz\u00e4hlten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/hafenansicht-heute-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-663\" srcset=\"https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/hafenansicht-heute-1024x681.jpg 1024w, https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/hafenansicht-heute-300x200.jpg 300w, https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/hafenansicht-heute-768x511.jpg 768w, https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/hafenansicht-heute-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/west-ost-preussen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/hafenansicht-heute-2048x1363.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Abb. 3<br>  Im Jahr 2019 &#8211; Blick auf das ehemalige Hafenviertel (am rechten Ufer befanden sich die Lastadien)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der Text beruht auf: <br>Hubatsch, W. (1956). <em>K\u00f6nigsberg als Seestadt<\/em>. in. Wege und Wirkung ostpreu\u00dfischer Geschichte (). Leer:Verlag Gerhard Rautenberg<br><\/p>\n\n\n\n<h4>Bildnachweise<\/h4>\n\n\n\n<p>Abb 1:<br>Bildquelle (Angaben von Wikipedia)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>Description<\/td><td>\nLastadienstra\u00dfe in K\u00f6nigsberg<\/td><\/tr><tr><td>Date<\/td><td>\ncirca 1908 <\/td><\/tr><tr><td>Source<\/td><td>\n<a href=\"http:\/\/www.bildarchiv-ostpreussen.de\/index.html\">http:\/\/www.bildarchiv-ostpreussen.de\/index.html<\/a><\/td><\/tr><tr><td>Author<\/td><td>\nHerausgeber:\nLandsmannschaft Ostpreu\u00dfen e.V.\nParkallee 84\/86\n20144 Hamburg\nHRA VR4551\nUst-ID-Nr.: DE118718969\n\nBundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer: Dr. Sebastian Husen<\/td><\/tr><tr><td>Permission<br>(<a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/Commons:Reusing_content_outside_Wikimedia\">Reusing this file<\/a>)<\/td><td>\nfreies Archiv, Dr Husen, alte Postkarte<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Abb. 2:<br>Bildquelle (Angaben von Wikipedia)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>Description<\/td><td>\n<strong>Deutsch:<\/strong> Neue Hafenbecken am Unterlauf des Pregels in K\u00f6nigsberg<\/td><\/tr><tr><td>Date<\/td><td>\ncirca 1926 <\/td><\/tr><tr><td>Source<\/td><td>\nGerhard von Glinski, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Peter_W%C3%B6rster\">Peter W\u00f6rster<\/a>: <em>K\u00f6nigsberg. Die ostpreu\u00dfische Hauptstadt in Geschichte und Gegenwart<\/em>. Westkreuz-Verlag, Berlin Bonn 1992, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/Special:BookSources\/3-922131-68-9\">ISBN 3-922131-68-9<\/a>, S. 87.<\/td><\/tr><tr><td>Author<\/td><td>\nUnknown<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p>Abb. 3:<br>Urheber: Redaktion &#8216;\u00d6stliches Preuzen&#8217;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bedeutung Danzigs als Handels- und Hansestadt konnte K\u00f6nigsberg nie einholen. Doch die Lage K\u00f6nigsbergs war durchaus exponiert, um Seehandel zu betreiben. Verbunden war K\u00f6nigsberg \u00fcber das frische Haff mit Braunsberg und Elbing. 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